Warum es wirkt
Alle anderen zeigen euch, wie ihr euch seht.
Wir zeigen euch, wie ihr wirkt.
Wir sind evolutionsbedingt darauf gepolt, zuerst zu sehen, was fehlt. Deshalb starten wir nicht mit einem Selbst-Test, sondern mit dem Blick der anderen – anonym, aggregiert und auf Stärken gerichtet.
82 %
der Angestellten arbeiten regelmäßig an ihren Stärken vorbei.
Gallup Institut, 2022
9 von 10
können ihre eigenen Stärken nicht korrekt benennen – sie über- und unterschätzen sich gleichzeitig.
Gallup Institut, 2018
bis 95 %
der Trainingsinhalte bleiben ohne Wirkung. Genau deshalb messen wir vorher – und arbeiten mit dem, was da ist.
Transferforschung, Stärkenkompass-Wirkmodell
„Kritik macht doof.“
Wer korrigiert wird, verengt Wahrnehmung und Handlungsspielraum – messbar. Wer bestätigt wird, öffnet beides. Deshalb beginnt jeder unserer Tage mit dem, was da ist.
Für alle, die es genauer wissen wollen: der Vergleich mit MBTI, DISC, Insights & Co.
| Kriterium | Stärkenkompass |
Profile (Gallup) | Typologien (DISC, Insights) | Werte (VIA) |
| Datenquelle | Peer-Feedback (Fremdbild) | Selbstauskunft | Selbstauskunft | Selbstauskunft |
| Kernaussage | „So wirkt ihr – hier und jetzt.“ | „Das sind deine Präferenzen.“ | „So bist du.“ | „So gilt man als gut.“ |
| Zeit je Feedback | ca. 8 Minuten | ca. 30 Minuten | ca. 30–60 Minuten | ca. 20 Minuten |
| Wirkung | Emotional, Selbstwert, Wertschätzung | Rational, analytisch | Rational, verallgemeinernd | Rational, normativ |